Streetfood Festival & Market

Essen auf die Hand lockt tausende Besucher nach Alzenau und wir waren mit der „Caravan Bar“ mittendrin.

  • Veranstalter: Stadt Alzenau & Stadtleben.de Wiesbaden
  • Aufgaben an uns: Planung und Durchführung an 2 Veranstaltungstagen
  • Kunden: wir wurden überrannt

Mehr Informationen

Zusammenfassung

Bei strahlendem Sonnenschein feierte das Alzenauer Streetfood-Festival eine gelungene Premiere.
Wir durften an dieser tollen Veranstaltung mit unserer Caravan Bar teilnehmen und das Feedback der Gäste war phänomenal.

Als kühle Erfrischung boten wir den Besuchern selbstgemachte Limetten-Holunder und Himbeer-Rhabarber Limonade, sowie Zitroneneistee an. Zusätzlich gabs natürlich wieder unsere leckere Cocktails und leichte Prosecco-Drinks, die für Abkühlung sorgten.

Alzenau, das war überragend!
Vielen Dank an alle Besucher unseres Standes.

Pressetext

Essen auf die Hand lockt Tausende an

Das erste große Streetfood-Festival der Region in Alzenau hat sich am Wochenende als Publikumsmagnet erwiesen. Ab Samstagmittag fanden bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 29 Grad zahlreiche Besucher den Weg in die Innenstadt. Zu entdecken gab es Klassiker wie Fleischburger in unkonventioneller Aufmachung, aber auch ausgefallenes wie frittiertes Eis.

Streetfood beschreibt einen Trend der letzten Jahre, bei dem frisch zubereitetes Essen aus mobilen Küchen auf die Hand verkauft wird.
In Aschaffenburg gibt es seit 2015 einen sogenannten Foodtruck; Das Alzenauer Streetfood-Festival am Wochenende war nun die erste große derartige Veranstaltung mit über 25 Anbietern.

Viele junge und alte Besucher freuten sich, dass das Wiesbadener Veranstaltungsunternehmen Stadtleben die zu Küchen umgebauten Wohnmobile und Stände an den Fuß der Burg gebracht hat. Bislang fanden Streetfood-Festivals vor allem in großen Städten statt.
Zwei junge Männer ließen sich einen Burger mit Pulled Pork, also langsam gegartem Schweinefleisch schmecken. Dieses war mit 7,50€ ihrer Ansicht nach zwar relativ teuer, aber sehr lecker und deshalb lohnend. Auch die 4,50€ für eine Schale Trüffel-Pommes waren nach Ansicht von drei jungen Genießern gerechtfertigt. Andere Besucher hielten die Preise für viel zu hoch.
Fleisch in allen Varationen standen hoch im Kurs. Aber auch Vegetarier und Veganer mussten nicht hungrig nach Hause gehen.
Eine junge Frau bestellte den veganen Burger Plankenläufer Piet(Bohnenpatty, Mango-Balsamico-Senf, Avocadocreme, Rucola und Tomate), obwohl sie gar keine Veganerin ist. >>Ich probiere einfach nur gerne. Aber um alles hier zu kosten, müsste das Festival Tage dauern.<< Angesichts der Fülle musste man sich vor der Entscheidung erst einmal einen Überblick verschaffen zwischen Maultaschen á la Curry, afrikanischen Kochbananen, frittierten Gnocchi mit Parmesan-Mayonnaise, süßen Brezeln oder Crepes gefüllt mit Brownie, Creme und Früchten. Bei einigen Gerichten empfahl es sich, eine oder zwei zusätzliche Servietten mitzunehmen, denn nicht jedes Streetfood war nicht unfallfrei zu essen. Die Getränkeauswahl war ebenfalls groß und reichte von Bier, hausgemachten Limonaden, Cocktails über alkoholfreie Getränke bis zu heimischen Weinen und Kaffee. Für manche war die Veranstaltung eine schöne Überraschung. >>Wir hatten gar nichts davon gewusst und haben am Samstag die Absperrung gesehen und uns gefragt, was da los ist<<, sagte ein Michelbacher. Das Event war im Vorfeld im Internet beworben worden, in Alzenau und seinen Ortsteilen hingen zudem Plakate. (Quelle: Main Echo, 12.09.2016; Text: Caroline Wadenka)

Mehr Referenzen